Nahrungsmittel und Chinesische Medizin

Praxisbuch- Nahrungsmittel und Chinesische Medizin

Praxisbuch- Nahrungsmittel und Chinesische Medizin

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Titel:

Praxisbuch: Nahrungsmittel und Chinesische Medizin

Wirkungsbeschreibung und Indikationen der im westlichen gebräuchlichen Lebensmittel.

Autor:

Ulrike von Blarer Zalokar/ Rüegg Eve/ Fendrich Barbara/ Kamb Petra/ Haas Karin

Text:

Bestseller! In knapp 1 1/2 Jahren über 2.700 verkaufte Exemplare!

Innerhalb der naturheilkundlichen Praxis gewinnt die Diätetik als akute und therapeutische Massnahme, sowie als Ergänzung zu anderen Therapiemethoden zunehmend an Bedeutung. Im fernen Osten haben Nahrungsmittel als integrierter Bestandteil im Gesundheitswesen schon eine über 4000-jährige Tradition. Wie in diesen Jahrtausenden viele verschiedene - auch teilweise widersprüchliche - Herangehensweisen und Interpretationvorstellungen Eingang in die Praxis gefunden haben, so findet gerade heute in einer Zeit der weltweiten Globalisierung eine beschleunigte Beeinflussung und Verwebung der verschiedenen Kulturen und Philosophien statt. Dieser Prozess macht auch vor der Diätetik nicht halt.
In jahrelanger intensiver Auseinandersetzung mit deutscher und englischsprachiger Literatur, aus den Bereichen Diätetik und TCM, aber auch aus naturwissenschaftlichen Quellen sowie aus praktischen Erfahrungen in der Zubereitung der einzelnen Nahrungsmittel, lassen wir uns auf diese Komplexität ein.

In diese Nahrungsmittel-Basisliste finden vor allem im Westen gebräuchliche Nahrungsmittel Eingang, ergänzt durch einzelne Nahrungsmittel mit besonderer therapeutischer Bedeutung.

Den qualitativen Wirkungen von Nahrungsmitteln, wie sie in der Tradition der klassischen chinesischen Medizintheorie beschrieben sind, haben wir verschiedentlich Erkenntnisse aus der modernen westlichen Ernährungswissenschaft, welche sich vor allem von den Inhaltsstoffen sowie den physiologischen und biochemischen Prozessen ableiten, hinzugefügt. Bei der Zuordnung der westlichen Pathologie- oder Symptombegriffe müssen diese Krankheitsbegriffe in eine chinesische Diagnose übersetzt werden.
Je nach Ätiologie des Krankheitsgeschehens stehen für einen westlichen Krankheitsbegriff verschiedene chinesische Diagnosen zur Wahl. So können beispielsweise Kopfschmerzen durch Qi-Stagnation, Qi-Mangel, Schleim oder andere Disharmonien hervorgerufen werden. In Abhängigkeit von der Ätiologie erscheint das westliche Symptom nur in der entsprechenden Wirkungskategorie des Nahrungsmittels. Das heisst, die in den Wirkungskategorien genannten westlichen Krankheitsbegriffe zeigen an, auf welche Art und Weise das konkrete Nahrungsmittel auf das Krankheitsgeschehen einwirkt.

Ausser den Wirkungskategorien sind für jedes Nahrungmittel der Funktionskreisbezug, die Thermik und die Geschmacksrichtungen genannt. Der Funktionskreisbezug gibt Aufschluss darüber, in welchem Funktionskreis beziehungsweise in welcher Leitbahn das Nahrungsmittel seine Wirkung entfaltet. Die thermische Wirkung differenziert zwischen kalt, kühl, neutral, warm und heiss, die Bandbreite innerhalb eines einzelnen Temperaturlevels kann breit sein. Geschmacksrichtungen werden meistens mehrere angegeben, die zuerst genannte ist die vorrangige.

Nach fünf Jahren und 58 ganztägigen Arbeitsgruppen-Sitzungen und ganz viel Einzelarbeit hat die Arbeitsgruppe SBO-TCM Diätetik einen Meilenstein erreicht und die Monographien von 215 Nahrungsmitteln fertig gestellt. Für die Entwicklung der Nahrungsmittelporträts setzten wir uns besonders mit der deutsch- und englischsprachigen Fachliteratur auseinander, die verschiedentlich auch die chinesische Primärliteratur aufgearbeitet hat. Darüber hinaus diskutierten wir zahlreiche aktuelle westlich-naturheilkundliche und naturwissenschaftliche Veröffentlichungen in Bezug auf ihren Informationsgehalt für die Klassifikation von Nahrungsmitteln nach TCM.

Die Nahrungsmittelliste dient als Grundlage für die Diätetik-Prüfungen der SBO-TCM. Sie ersetzt auf keinen Fall eine fundierte Ausbildung und Anleitung durch Fachpersonen der TCM-Diätetik.

Wir wünschen Ihnen viel Freude in der stetigen Vertiefung Ihres Verständnisses von den Nahrungsmitteln und natürlich: genussvolle Mahlzeiten.

Die Autorinnen
Ulrike von Blarer Zalokar, Eve Rüegg, Barbara Fendrich, Petra Kamb, Karin Haas

Zeitweilige Mithilfe: Irene Bachmann, Lotti Westmoreland, Kathrin Kaiser, Peter von Blarer

Herausgeberin: SBO-TCM
Schweizerische Berufsorganisation für Traditionelle Chinesische Medizin

376 Seiten, farbige Fotos, herausnehmbarer Index mit 64 Seiten, geb.

Geleitwörter zum Buch:
Der Ursprung dieses Buches war der Wunsch nach einer besseren Vereinheitlichung der zahlreichen, oft gegensätzlichen Informationen zur chinesischen Ernährungstherapie. Initiiert durch eine Gruppe von ExpertInnen für chinesische Ernährungstherapie und unterstützt durch die Schweizerische Berufsorganisation für Traditionelle Chinesische Medizin (SBO-TCM), entstand in mehrjähriger intensivster Auseinandersetzung mit der Materie ein Werk, welches in der chinesischen Ernährungstherapie im Westen neue Standards setzt.
Simon Becker, Präsident der SBO-TCM, Wädenswil

Ein durch und durch gelungenes Buch für die chinesische Diätetik. Die Angaben zu der Wirkstärke der einzelnen Eigenschaften eines Nahrungsmittels sind in der Weise neu ebenso wie die systematischen Tabellen zu den verschiedenen Vorbehandlungs- und Zubereitungsarten der einzelnen Nahrungsmittelgruppen. Diese hohe Praxisrelevanz verleiht dem Werk zusammen mit den hervorragenden Nahrungsmittelmonographien einen großen Nutzwert für die tägliche diätetische Beratung. Ein umfangreiches Stichwortverzeichnis runden dies fundiert recherchierte Buch ab und machen es zu einer echten Bereichung auf dem Praxis-Schreibtisch.
Prof. Dr. Stefan Englert, Ravensburg

Auf dieses Buch habe ich lange gewartet, denn es schließt eine bisherige Lücke in der praktischen Umsetzung der chinesischen Diätetik im Westen. Die Autorinnen der Arbeitsgruppe SBO-TCM Diätetik haben hier in jahrelanger Fleißarbeit viel wertvolles Material zusammengetragen, gesichtet und gemeinsam bewertet. Gleichzeitig haben sie es geschafft, den Stoff didaktisch hervorragend aufzubereiten. Besonders die einzelnen Monografien bestechen durch eine klare, stringente, aber zugleich farbenfrohe und ästhetische Darstellung, die Spaß macht und es dem Anwender auf einen Blick ermöglicht, das Wesentliche eines Nahrungsmittels zu erfassen.
Wer wie ich schon öfter in den Genuss der Speisen von Ulrike von Blarer Zalokar kommen durfte, der weiß, dass sie lebendiges Beispiel für eine gesunde und genussvolle Kochkunst ist. Von ihr zubereitete Mahlzeiten sind ein Fest und nährende Wohltat für Sinne und Bauch! Diese Lust aufs Kochen spiegelt sich auch im Buch wieder, zu dem ich allen daran Beteiligten nur gratulieren kann. Es wird sicher nicht verstaubt in irgendwelchen Bücherregalen liegen, sondern ein ständiger Begleiter sein in der Praxis ebenso wie in der Küche.
Dr. Claudia Focks, Rottweil

Dieses prägnante Buch ist aus mehreren Gründen für die praktische Ausübung der Chinesischen Medizin im Westen sehr nützlich. Die übersichtliche Präsentation der westlichen, also bei uns auch gebräuchlichsten Nahrungsmittel in Form von Monographien erlaubt sowohl schnelles Nachschlagen als auch tiefer gehendes Studium. Die Indikationentabellen, nach Mustern geordnet, sind großartig für die praktische Arbeit geeignet, ebenso der ausführliche Index. Und nicht zuletzt bietet dieses Werk eine solide Grundlage für die kritische Erörterung und Weiterentwicklung traditioneller chinesischer Ernährungslehren im Westen. Die Übertragung des chinesischen Zugangs zu Heilpflanzen und Nahrungsmitteln auf westliche Verhältnisse ist derzeit in vollem Gang, wird intensiv diskutiert und wird noch lange nicht abgeschlossen sein das vorliegende Buch bringt uns aber einen großen Schritt voran.
Dr. Andreas Höll, Mödling

Das vorliegende Werk ist unter den westlichen Publikationen zur chinesischen Diätetik sicherlich ein bisheriger Höhepunkt. Ich durfte in Deutschland die langen und oftmals verwirrenden Wege der Übertragung chinesischer Ernährungslehre in den Westen von Beginn an über 30 Jahre lang mit verfolgen. Endlich ist es gelungen, eine klare, gut strukturierte und aus langer Erfahrung gewachsene Zusammenfassung zu erstellen. In mehrerer Hinsicht ergänzt oder übertrifft dieses Buch die bislang vorliegenden Veröffentlichungen. Ich bin überzeugt, dass die Autoren und Autorinnen hiermit einen wichtigen Beitrag für die Anwendung der Chinesischen Medizin im Westen geschaffen haben.
Dr. Stefan Kirchhoff, Sprockhövel

Nahrungsmittel sind ein täglicher Bestandteil in unserem Leben und bereits vor mehr als 2000 Jahren wussten ÄrztInnen sowohl in Europa als auch in Asien über die Heilkraft der Nahrungsmittel und Kräuter. Die Klassifizierung der Nahrungsmittel und Kräuter und das Wissen über deren Anwendung in der traditionellen chinesischen Medizin sind eine große Bereicherung für unser Wissen.
Claudia Lorenz, M.Tui, Wien

In der Vergangenheit mögen sich viele Ernäh-rungs-berater gefragt haben: Welche energetische Wirkung hat denn die Pastinake? Wie wirkt der Rosenkohl oder die Rande bzw. Rote Bete? usw. Wenn diese Nahrungsmittel nicht in der chinesischen Literatur vorkamen, dann konnte man sie aus Mangel an Informationen nicht ohne weiteres einsetzen. Stattdessen finden wir in einschlägigen Büchern immer noch Nahrungsmittel, die reichlich exotisch sind und bei uns kaum auf den Tisch kommen geschweige denn ohne weiteres zu kaufen sind. Mit dem vorliegenden Buch hat das nun ein Ende. Endlich gibt es ein umfassendes Nachschlagewerk über die Energetik unserer alltäglichen Nahrungsmittel und Getränke, das auch die Erfahrungen der europäischen Heilkunde-Tradition sowie moderne Erkenntnisse im Lichte der Chinesischen Medizin einschließt. Zusätzlich sind die sehr übersichtlichen und nach Wertigkeit geordneten Wirkungs-Beschreibungen mit Quellenangaben versehen. Auch das war bisher in den meisten Büchern nicht gegeben.
Diejenigen, die aus Mangel an entsprechender Literatur in der Vergangenheit selbst nach den Wirkungen unserer Nahrungsmittel geforscht haben, wissen, welch gewaltige Arbeit und Ausdauer in dieser Zusammenstellung steckt. Die genannten Gründe machen das Buch zu einem Meilenstein für die Diätetik nach der Chinesischen Medizin. Es verdient weite Verbreitung in jede Praxis, die sich ernsthaft mit Ernährungsberatung beschäftigt. Im Gegensatz zu einem Kräuterbuch - dies sei an dieser Stelle im Sinne einer Essthetik vermerkt - müssen Therapeuten bei der Auswahl passender Nahrungsmittel stets daran denken, dass am Ende ein wohlschmeckendes Gericht auf den Tisch kommen sollte. Denn gesundes Essen muss schmecken. Dafür bietet uns dieses Buch genügend Auswahlmöglichkeiten an Nahrungsmitteln für viele Syndrome und jede Jahreszeit.
Helmut Magel, Wuppertal

Das vorliegende Werk zeichnet sich durch einen sehr übersichtlichen und praxisorientierten Aufbau aus. Es eignet sich daher sowohl für Studierende der chinesischen Diätetik als auch für ErnährungsberaterInnen und TCM-TherapeutInnen als nützliches Nachschlagewerk.
Möge das Wissen um die energetische Wirkung der Nahrungsmittel im Westen dadurch bekannter werden und es allen Menschen zu Gesundheit und Ausgeglichenheit verhelfen.
Mag. Maria Michalitsch, Wien

Im alten China gab es den berühmten Arzt Bian Que, der sagte: Wenn die Krankheit in die Tiefe der Organe vorgestoßen ist, verwende die Phytotherapie, wenn sie im Äußeren, also in Leitbahn und Netzgefäßen sitzt, verwende Akupunktur und Moxibustion. Aber am besten ist, man beginnt schon viel früher: Mit der rechten Ernährung und Lebensweise, mit Diätetik und Qi-Gong, dann kann sich die Krankheit gar nicht erst vertiefen. Also Zhi zhi wei bing behandele die Krankheit vor ihrem Entstehen, wie es auch das Huangdi Neijing fordert.
Doch während Shen Nong, der Göttliche Landmann noch instinktives Gespür für die Wirkung von Arzneien und Nahrungsmitteln hatte, geht der degenerierte moderne Mensch im Winter in den Eis-Salon, ißt denaturierte Fertignahrung und läßt sich mit künstlich erzeugten Geschmacksverstärkern und Laborchemie in Tütensuppen verwirren mit den entsprechenden Folgen für seine Gesundheit. Wenn schon Eiscreme bei Minusgraden, warum nicht auch ein Glas Glühwein am Badestrand ? Oder sträubt sich da doch etwas ?
Denn auch in Europa wußte man noch vor einigen Jahrhunderten, daß Zimt, Muskatblüte, Ingwer, Nelken, Kardamom und Orangenschale von warmer Natur sind, und somit in den winterlichen Pfefferkuchen gehören, während uns der Lebkuchen heute schon kurz nach dem Sommerurlaub in den Ladentheken lockt. Sie ist vielleicht leise geworden, die Stimme aus dem Bauch, aber vielleicht noch nicht ganz verschwunden.
Doch ebenso wie uns Organisationen wie Slow Food lehren, wieder Essen und Genießen zu verbinden, so sollten wir auch im Alltag modernes Wissen und die Intuition für das Essen verbinden, und eben für das erstere braucht es ein gutes Nachschlagewerk.
Seit dem 1997 veröffentlichten Werk von Engelhard/Hempen hat man in Deutschland lange auf ein solches umfangreiches Werk zu diesem Thema gewartet vergeblich! Umso erfreulicher ist es, daß unsere Schweizer Kollegen genau dies, aber insbesondere mit dem Schwerpunkt Praxis geschaffen haben: Es enthält nicht nur zur Einführung die Wirkungsbeschreibungen der Gruppen, geordnet nach chinesischen Syndromen und die Zubereitungsanleitungen, sondern vorallem eine umfangreiche Liste in Europa erhältlicher Nahrungsmittel und Genußmittel. Aber nicht nur Kohl und Kartoffel finden sich hier nach TCM-Kriterien aufgelistet, sondern auch Wildgemüse wie Löwenzahn, ungewöhnliche heimische Speisen wie Dammhirschfleisch, aber auch exotisches wie den chinesischen Pak-Choi (Bai Cai) oder die Frühlingszwiebel, kurz: alles was der Magen begehrt.
Wenn der weise Anwender, sei es Patient oder Therapeut das richtige Maß aus Kopf und Bauch findet, also sowohl dem Wissen dieses Buches folgt und der Eingebung seines Körpers wieder zu folgen lernt, dann kann seiner Gesundung durch Diätetik, die ja einen wichtigen Teil der chinesischen Medizin darstellt, nichts mehr im Wege stehen. In genau diesem wahrsten Sinne des Wortes wünsche ich: Viel Vergnügen beim lesen und vorallem
Guten Appetit!
Dr. Gunter Neeb, Idstein

Dieses Praxisbuch gibt einen umfassenden Einblick in die Wirkungsweisen der im Westen gebräuchlichen Lebensmittel. Es stellt damit einen wichtigen Beitrag zur Anwendung und Umsetzung der chinesischen Diätetik im Westen dar. Ein herzliches Dankeschön an die Arbeitsgruppe SBO-TCM Diätetik für dieses große Projekt und gelungene Standardwerk, welches im Bibliotheksregal jedes TCM-Therapeuten gut platziert ist.
Isabel Ockert, Sulzbach-Laufen

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) erlebt derzeit im Westen einen ungemeinen Aufschwung. War es zu Beginn hauptsächlich die Akupunktur, die ihre Verbreitung gefunden hat, so ist es nun neben der traditionellen Pharmakologie vor allem das Wissen um die Wirkung der
auch bei uns vorkommenden Nahrungsmittel.
Diese entsprechend den TCM-Kriterien zu klassifizieren, stellt eine grosse Herausvorderung und auch Verantwortung dar!
Ich freue mich sehr darüber, dass es den Autoren/Innen der Arbeitsgruppe SBO-TCM Diätetik in intensiver Arbeit mit großem Engagement gelungen ist, für viele Interessierte das vorliegende Buch Praxisbuch Nahrungsmittel und Chinesische Medizin zu verfassen. Die Nahrungsmittel werden in Form von Monog-raphien vorgestellt. Jedem Nahrungsmittel werden thermische Wirkung, Geschmack, Organzuordnung sowie spezielle Wirkungen und Indikationen zugeschrieben.
Umfassende Wirkungsstabellen sowie ein ausführlicher Indikations-Index runden das Buch ab. Es wird auf Grund seiner fachlichen Qualität und der übersichtlichen Gestaltung sicherlich rasch als Standardwerk gelten. Gratulation und auch Dank an die Verfasserinnen!
Dr. Florian Ploberger, Wien

Es ist schön zu sehen, dass so viel Nützliches herauskommt, wenn viele kluge Geister lange genug ihre Köpfe zusammenstecken. Ich freue mich sehr darüber, dass es jetzt ein Nachschlagewerk gibt, das man heranziehen kann, um sich mit der Wirkung einzelner Nahrungsmittel im Detail zu beschäftigen. Wenn wir neben dieser wichtigen wissenschaftlichen Sichtweise nicht vergessen, dass Liebe durch den Magen geht, Hunger der beste Koch ist und das Auge mit isst um nur einige eher volkstümliche Weisheiten zu nennen, bleiben wir dem Genuss auf der Spur. Essen muss schmecken, wenn es dann noch gesund ist und wir obendrein auch noch wissen warum, dann bleibt mir nur, allen stets einen guten Appetit zu wünschen.
Christiane Seifert, Harxheim (Mainz)



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